Das Magazin von Finde Academic

Oktober 2017

Infotag in Hamburg

Auslandsstudium ohne NC

Am Samstag, den 27. Januar 2018 findet ein Hochschul-Infotag mit dem Titel „NC? Nee, ich geh ins Ausland“ in Hamburg-Altona statt. Im Rahmen der Veranstaltung präsentieren sich Hochschulen aus mehr als sieben EU-Ländern mit ihren Studienprogrammen. Insbesondere die in Deutschland mit Zulassungsbeschränkungen belegten Fächer stehen an diesem Tag im Vordergrund. Informationen zu Auslandsoptionen gibt es vor allem für Human-, Zahn-, und Tiermedizin, BWL, Jura, Psychologie und Kommunikationswissenschaft. Aber auch weniger prominente Fächer erhalten ihren Platz. Neben Hochschulen aus Irland, Dänemark, Tschechien, Ungarn, und Lettland sind Unis weiterer europäischer Länder vertreten. Die Veranstaltung läuft von 10 bis 17 Uhr in der Barnerstr. 16 in Hamburg-Altona. Gastgeber ist Finde Academic, Internationale Studienberatung und Vermittlung. Der Eintritt kostet 3 Euro pro Person. Ermäßigte Karten und mehr Information auch zum Vortragsprogramm findet sich auf der SiA-Webseite: studieren-inanderswo.de.  

April 2017

Deutschlandstipendium

Geld wird nicht abgerufen

Im Jahr 2016 flossen fast 15  Millionen Euro aus den Töpfen des Deutschlandstipendiums wieder zurück in die Staatskasse. Es gab schlichtweg nicht genug Anträge und Stipendiaten, die auf das Bundesstipendium für ein Studium an einer deutschen Hochschule zurückgegriffen hatten. Nur 32,7  Millionen Euro konnten ausgeschüttet werden, knapp zwei Drittel des Gesamtvolumens. 2010 rief die Bundesregierung das Stipendienprogramm für besonders leistungsstarke Studenten ins Leben, damals mit dem Ziel, bis 2013 200.000 Studenten mit insgesamt 300 Millionen Euro jährlich zu unterstützen. Mehr Infos unter: www.deutschlandstipendium.de

April 2017

Smartphone App

Der persönliche Studien-Organizer

Wahl-Seminare, Pflicht-Vorlesungen, Deadlines – da geht schnell mal der Überblick verloren. Welche Veranstaltungen kann ich belegen? Welche mussich belegen? Welche brauche ich nicht? In dieses Info-Chaos bringt die kostenlose App module.org Struktur. Der Nutzer wählt genau seinen Studiengang aus der Datenbank und erhält einen Überblick über alle Module, Termine und erreichte ECTS-Punkte. Falls sein Studiengang nicht verfügbar ist, kann er ihn von den Betreibern anlegen lassen. Interessante Zusatzfunktion: Die App schlägt zu Bachelorabschlüssen passende Masterstudiengänge vor. Mehrdazu unter www.module.org

April 2017

Hochschul-Ranking

Junge Universitäten im Check

Die beste „Young University“ findet sich laut Times Higher Education Ranking 2016 im schweizerischen Lausanne. Die École Polytechnique Fédérale de Lausanne belegte in der diesjährigen Untersuchung den ersten Platz vor der Nanyang Technological University, Singapore (2), der Hongkong University of Science and Technology (3) und der holländischen Maastricht University (4). Auch vier deutsche Hochschulen finden sich unter den ersten 20 Plätzen: Die Universität Konstanz landete als beste junge deutsche Universität auf Platz 7. Die Hochschulen in Karlsruhe (8), Ulm (13) und die Uni Duisburg-Essen (17) erreichten gute Platzierungen. In den klassischen Rankings sind britische und US-amerikanische Universitäten traditionell stark vertreten. Nicht so bei den „Young Universities“. Aus diesen Ländern schnitt die schottische University of Dundee mit Platz 16 am besten ab. Das Young University Ranking gibt es seit 2012, um Hochschulen, die nicht älter als 50 Jahre sind, weltweit zu evaluieren.

April 2017

Neuwahlen und Brexit

EU-Wissenschaftler bangen

Nach dem Beschluss des britischen Parlaments, Neuwahlen in Großbritannien durchzuführen, steigt die Sorge unter ausländischen Akademikern auf der Insel. Die Furcht ist begründet, gibt es doch Ankündigungen seitens der Tory-Regierung, dass die freie Berufsausübung und das Aufenthaltsrecht für EU-Bürger im Vereinigten Königreich verschärft werden. 31.000 Akademiker aus anderen EU-Staaten sind an britischen Universitäten tätig, promovieren oder arbeiten als Dozenten, Professoren oder in der Forschung. In den Fächern Biologie, Mathematik und Physik macht der Anteil von EU-Bürgern an den Universitätsangestellten ganze 26 Prozent aus, in der Medizin sind es 14  Prozent, in den Ingenieurswissenschaften 18 Prozent. Wie ihre rechtliche Position auf dem Arbeitsmarkt nach dem anvisierten Abschluss der Brexitverhandlungen im Jahr 2019 aussehen wird, ist ungewiss.

Dezember 2016

LL.M. im Ausland

Gutes Geld für Jura-Master

Bis zum 1. März 2017 können sich Bachelor- und Master-Absolventen der Rechtswissenschaften, die die erste juristische Staatsprüfung abgelegt haben, auf ein DAAD-Stipendium zu juristischen Master-Programmen im Ausland bewerben. Bewerber für das LL.M-Stipendium müssen im zweistufigen Auswahlverfahren zuerst Belege über die erbrachten Studienleistungen sowie über sprach- und landeskundliche Kenntnisse liefern und ein Motivationsschreiben einreichen. Auch sehr gute Englischkenntnisse sind erforderlich, die Bewerber zum Beispiel über ein Toefl -Zertifikat mit mindestens 100 von 120 Punkten nachweisen können. Nach einer Vorauswahl findet im Mai 2017 ein persönliches Gespräch statt, das zur endgültigen Auswahl führt. Das Stipendium beinhaltet eine monatliche Stipendienrate, die in EU-Ländern ca. 800 Euro beträgt. Außerdem sind Reisekostenzuschüsse, Beihilfe zu Kranken- und Haftpflichtversicherung und Unterstützung bei Sprachkursen Teil des Stipendiums. Sogar die Übernahme der Studiengebühren durch den Stipendiengeber ist möglich. Die Höhe liegt hier generell bei 2.500 Euro pro Jahr, in Großbritannien sogar bei bis zu 6.100 Euro pro Jahr. Die Förderdauer beträgt in der Regel ein Jahr.

Dezember 2016

Buchtipp

Niemals Pleite!

Wer anfängt zu studieren, zieht oft auch von zu Hause aus in seine erste eigene Wohnung oder in eine WG. Ein eigener Haushalt wird gegründet – mit allem Drum und Dran, von Abwasch bis Kontoführung. Damit finanziell alles rund läuft, muss man als Studierender ganz schön viel wissen und können. Schließlich soll am Ende des Monats noch Geld übrig sein – und nicht umgekehrt am Ende des Geldes noch viel Monat. Der Ratgeber „Niemals pleite! Alles über die ersten eigenen Finanzen“ liefert jede Menge ganz praxisnaher Tipps und Hinweise, wie junge Leute mit ihrem Einkommen auskommen, wie sie sich einen Überblick über ihre Finanzen verschaffen und sogar noch etwas sparen können. Denn das wünscht sich wohl jeder: „Niemals pleite!“ Erschienen im FinanzbuchVerlag, ISBN: 978-3-89879-990-4

Dezember 2016

Brexit-Zukunft

EU-Zweigstellen britischer Unis?

Englische Hochschulrektoren denken im Zuge ihrer Brexit-Strategien intensiv über die Eröffnung von Zweigstellen in EU-Mitgliedsländern nach. Das sagte Julia Goodfellows, Präsidentin der britischen Hochschulrektorenkonferenz, kürzlich in einem Interview deutschen Medien. Dies ermögliche dann gegebenenfalls weiterhin eine EU-Förderung für Studentenmobilität und für die universitäre Forschung. Aktuell existieren bereits einige solcher Studienzentren britischer Hochschulen in Brüssel, Paris, Rom und Athen, allerdings mit geringen Studentenzahlen. Die Hochschulrektorenkonferenz war mit einer klaren proeuropäischen Haltung ins Referendum gegangen, da die Universitäten des Landes stark von EU-Förderung, vor allem aber auch von den Gebühren internationaler Studenten proitieren. Einer Schätzung zufolge nahmen britische Hochschulen im Jahr 2013 knapp 5 Milliarden Pfund an Studiengebühren durch ausländische Studierende ein.

Dezember 2016

Auslandsdiplom

Englischer Abschluss in Budapest

Die International Business School Budapest (IBS) bietet in Kooperation mit der University of Buckingham englische Abschlüsse an. Die Lehre der einjährigen Master- und der dreijährigen Bachelor-Studiengänge sowie der Doktoranden-Programme finden in Budapest oder Wien statt, schließen aber mit dem Diplom der Buckinghamer Hochschule ab. Insgesamt bietet IBS knapp 20 verschiedene Studiengänge an. Trotz des anstehenden Austritts Großbritanniens aus der EU bietet die Kooperationen den Studenten vor allem gesicherte Studiengebühren, die zwischen 6.000 und maximal 10.000 Euro pro Jahr liegen – und damit deutlich unter den Gebühren, die im Vereinigten Königreich für Vollzeitstudiengänge zu zahlen sein werden, wenn das Land nicht mehr Mitglied der EU ist. Mehr Information unter: www.wirtschaftsstudium-in-budapest.de

Juli 2016

Auslandspraktikum

Mit Erasmus+ Berufserfahrungen sammeln

Immer mehr Studierende nutzen das Erasmus+-Programm, um einen Aufenthalt im Ausland zu finanzieren. Was nur wenige wissen: Auch für Auslandspraktika in einem der Erasmus-Länder ist die Förderung geeignet. Zwar ist die Zahl der geförderten deutschen Praktikanten im Vergleich zum Vorjahr um 18 Prozent gestiegen, lag aber 2014/2015 dennoch bei gerade einmal 7.500. Dabei bietet Erasmus+ Studenten die Möglichkeit, zwei bis zwölf Monate in einem Unternehmen, einer staatlichen Institution oder einer NGO zu arbeiten und dort internationale Berufserfahrungen zu sammeln. Bei den Praktikanten, die über Erasmus+ gefördert wurden, war Großbritannien als Zielland am beliebtesten, vor Spanien und Frankreich.

Juli 2016

Stipendium

Mit Dream NEW nach Neuseeland

Für acht Studenten wird der Traum von Neuseeland wahr. Das neu aufgelegte „Dream NEW“ Stipendium von Education New Zealand, einer Agentur des dortigen Bildungsministeriums, ermöglicht ihnen, für ein Semester an einer der acht neuseeländischen Hochschulen zu studieren. Bewerben können sich alle volljährigen Studenten, die an einer europäischen Uni eingeschrieben sind, mit einem Aufsatz oder Video auf Englisch, in dem der Student schildert, warum ausgerechnet er in Neuseeland studieren sollte. Das Stipendium deckt anfallende Kosten bis zu 12.500 Neuseeländische Dollar (ca. 7.500 Euro), darunter auch die
Studiengebühren. Bewerbungsfrist bis zum 1. September für Februar/März 2017. Weitere Infos auf: www.enz.govt.nz

Juli 2016

Smartphone-App

Die Finanzen im Griff behalten

Der Start ins Unileben bedeutet für viele Studenten auch Start in die eigenen Haushaltsführung. Von jetzt an heißt es: auskommen mit dem Einkommen. Vor allem wer in Ländern mit hohen Lebenshaltungskosten studiert, kann schnell ins Schleudern geraten. Mit der englischsprachigen App My Student Budget Planner passiert das nicht. Einnahmen und Ausgaben einmal erfassen, dann zeigt die App ein Plus oder Minus sofort an. Praktisch: Eine Auswertungsfunktion zeigt, wo das Geld hingeht und wo Sparpotenzial lauert.

Juli 2016

Großbritannien 

Brexit hat Folgen auch für Studenten

Eine knappe Mehrheit der Briten hat entschieden: Der Brexit kommt! Der Ausgang des Referendums hat gravierende Folgen auch für viele Studenten und ihre internationale Mobilität. Wer vorhat, sein Studium ganz oder teilweise in UK zu verbringen, muss sich auf eine Hängepartie und viel Ungewissheit einstellen. Wie es mit Erasmus+, Förderprogrammen und Stipendien weitergeht, steht derzeit völlig in den Sternen. Und Studenten, die künftig als Praktikanten oder nach der Ausbildung als Arbeitnehmer auf die Insel wollen, werden sich mit der Frage der Freizügigkeit und mit Arbeitserlaubnissen herumschlagen müssen. Selbst die gegenseitige Anerkennung von Studienabschlüssen wird zwischen Großbritannien und der EU neu verhandelt werden müssen. In den kommenden zwei Jahren bleibt Großbritannien noch EU-Mitglied, in dieser Zeit werden die Modalitäten des Ausscheidens besprochen. Unklar ist, wie die Regelungen dann jeweils aussehen werden. Allerdings gibt es schon jetzt Stimmen in der EU, die den Briten eine künftige Zusammenarbeit nicht zu leicht machen wollen – schon allein, um Nachahmer abzuschrecken. Klar ist: Einfacher wird es nicht, in UK zu studieren. SiA wird weiter berichten.

Juli 2016

BAföG-Antrag

e-BAföG vor dem Scheitern

Das Deutsche Studentenwerk sieht das bundesweit einheitliche digitale BAföG-Verfahren vor dem Aus. „Wir brauchen beim BAföG eine koordinierte, gemeinschaftliche Lösung aller 16 Bundesländer – und nicht im Extremfall 16 unterschiedliche Lösungen auf 16 Länder-Portalen“, sagt der DSW-Generalsekretär Achim Meyer auf der Heyde. Die Bundesländer müssen ab 1. August 2016 eine elektronische Antragstellung einschließlich Identifikation gewährleisten.„Einfach nur den BAföG-Antrag online zu stellen und dann die Studierenden zu bitten, alles ausgedruckt doch wieder schriftlich einzureichen: Das ist kein e-BAföG“, so Meyer auf der Heyde.

April 2016

EU-Kommission

Darlehen für Master-Studium

Auch für deutsche Studenten von internationalen Master-Studiengängen stellt die EU-Kommission zinsgünstige Darlehen in Aussicht. Für komplette einjährige Master-Programme in einem der Mitgliedsstaaten der EU, Mazedonien, Island, Liechtenstein, Norwegen oder der Türkei sollen bis zu 12.000 Euro, für zweijährige bis zu 18.000 Euro (jeweils inklusive Studiengebühren) bewilligt werden. Für das Zielland Spanien wurde das Programm bereits gestartet, Darlehensanträge sind an die Partnerbank MicroBank zu stellen. Für Frankreich bereitet die Partnerbank BPCE Bank das Programm vor. Für die weiteren Ländern stehen derzeit noch keine Darlehen zur Verfügung, sind aber geplant.

April 2016

Stipendium

Landkreis Emsland finanziert Medizinstudium

Ärzte in ländliche Gegenden zu locken, ist oft nicht einfach. Einen ungewöhnlichen Weg geht der Landkreis Emsland: Er vergibt seit 2014 jährlich bis zu fünf Stipendien für ein Humanmedizinstudium an angehende Ärzte für ein Studium an in- oder ausländischen Universitäten. Während der Regelstudienzeit von zwölf Semestern und drei Monaten erhalten die Stipendiaten jeweils 500 Euro im Monat und verpflichten sich im Gegenzug dazu, nach ihrem Abschluss für mindestens fünf Jahre im Landkreis Emsland als Hausärzte tätig zu werden. Die Auswahl der Stipendiaten trifft ein Auswahlgremium. Studenten, die aus dem Emsland stammen, haben bessere Aussichten auf Erfolg – Voraussetzung ist das aber nicht. 2016 besteht das Programm noch, ob es 2017 fortgeführt wird, steht noch nicht fest.

April 2016

Bundesfinanzhof-Urteil

Kindergeld bei Auslandsstudium

Auch für das Studium im Ausland kann es für Studenten bis 25 Jahre Kindergeld geben. Eine der Voraussetzungen: Der Wohnsitz muss in Deutschland oder im EU-Ausland liegen. Beim Studium in anderen Staaten ist entscheidend, wie oft und wie lange die Inlandsaufenthalte sind. Wird in der ausbildungsfreien Zeit die elterliche Wohnung nicht nur besuchsweise benutzt, besteht ein Anspruch. Wer also seinen Kindergeldanspruch nicht verlieren will, für den gilt in den Semesterferien: heim zu Mama! (BFH-Urteil III R 10/14)

April 2016

Ziel verfehlt

Auslandsmobilität stagniert

50 Prozent der Studierenden sollten durch den Bologna-Prozess Auslandserfahrungen machen, gerade einmal 30 Prozent tun es tatsächlich, teilte das Deutsche Studentenwerk (DSW) mit. Im Jahr 2013 – so die aktuellen Zahlen – sank der Anteil der auslandsmobilen Studenten sogar um 3,2 Prozent im Vergleich zu 2012. Die Gründe sind vor allem die finanziellen Mehrbelastungen durch das Auslandsstudium. Das DSW fordert daher mehr Stipendien statt Darlehen zu vergeben. Daneben spielt aber auch die Bildungsherkunft der Studenten eine Rolle: Kinder aus Akademiker-Familien gehen fast doppelt so häufig ins Ausland wie andere Studierende.

April 2016

Berlin

Messe für Auslandsstudien

Termin vormerken! Am 22. und 23. April 2016 findet im Russischen Haus der Wissenschaft und Kultur (RHWK) in Berlin die Studyworld 2016, die Messe rund um das Auslandsstudium, um Bachelor- und Master-Programme, Finanzierungsmöglichkeiten und Praktikumsplätze statt. Über 150 staatliche und private Hochschulen aus 25 Ländern präsentieren ihr Angebot vor Ort und stehen bei Fragen Rede und Antwort. Ein Tagesticket kostet für Schüler und Studenten gerade einmal 3 Euro, ein Zweitagesticket nur 4 Euro.

April 2016

Staatliche Förderung

BAföG im Master beantragen

Auch Studenten, die am Ende ihres Bachelor-Studiums wegen Überschreiten der Regelstudienzeit kein BAföG mehr erhalten haben, können für ihren Master wieder neu BAföG beantragen. Die Förderung gilt wieder für die Regelstudienzeit. Voraussetzungen sind, dass der Student bei Master-Beginn nicht älter als 35 Jahre ist und keinen anderen Abschluss als den Bachelor besitzt.