Das Magazin von Finde Academic

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Public Health Management

An der renommiertesten Medizin-Hochschule Lettlands, der Rīga Stradiņš University, Master of Public Health Management studieren und im September 2017 starten. Bewerbungsfrist April bis Juli: www.rsu.lv/eng

Internationaler Doppelabschluss

Im September 2017 beginnen internationale Bachelorprogamme mit Doppelabschluss in Tourismus oder Business Administration, Studienorte sind Lettland und Schottland, Frankreich oder Spanien, durchgeführt von der Turiba University in Riga: www.turiba.lv/en

Management Master in Ungarn

In 1 Jahr zum Master of Science in Marketing Management, Financial Management, Human Resource Management oder International Business. Die IBS Budapest bietet Masterstudiengänge auch für fachfremde Bachelor-Bewerber. Der Abschluss wird gemeinsam mit der University of Buckingham vergeben. Mehr Information: www.wirtschaftsstudium-in-budapest.de

 

Nachtleben in Bratislava

Eiswelt, Ufo oder Bunker? Hauptsache ungewöhnlich

Jung, lebendig, abwechslungsreich – dass sich ein Trip nach Bratislava und in seine Bars und Clubs lohnt, hat sich längst rumgesprochen in Europa.

Minus sieben Grad. Eingepackt in dicke, silbern glänzende Thermojacken feiern ausgelassene Gäste, drängen sich um einen Bartresen aus kristallklarem Eis. Über einen Eiskanal lässt der Barkeeper Wodka direkt in den Mund eines jungen Mannes fließen. Anderen Besuchern serviert er den Alkohol in gefrorenen Shotgläsern, die – einmal ausgetrunken – auf den Boden geworfen werden, wo sie in tausend kleine Teile zerspringen. Die minus7bar befindet sich nicht etwa in Skandinavien oder in den Alpen, sondern im Zentrum Bratislavas. Sie ist nur ein Beispiel von vielen außergewöhnlichen Locations, die die Stadt an der Donau zu bieten hat.

Wie jung und dynamisch die slowakische Hauptstadt ist, lässt sich vor allem nachts in den zahlreichen Clubs und Bars erleben. Die Szene ist in den letzten Jahren immer größer geworden und zieht nicht nur Einheimische, sondern ebenso viele junge Menschen von überall her an. Wien ist nur 55 Kilometer entfernt und österreichische Studenten haben das Clubbing in Bratislava längst für sich entdeckt. Vor allem an den Wochenenden sind die Lokale brechend voll. Die Stadt ist nicht London oder Berlin, ihr Nachtleben zeichnet sich aber gerade durch seine Vielfalt aus.

Perfekte Voraussetzungen für eine gelungene Partynacht

Verlockend für das junge Publikum sind zudem die niedrigen Preise in der Slowakei. Auch mit einem kleinen Budget ist ein Essen in einem der Restaurants oder einer der urigen Kneipen in der Altstadt bezahlbar. Slowakisches Bier gibt es schon für 1 bis 2 Euro und der Eintritt in die Clubs beträgt oft nicht mehr als 5 Euro. In Bratislava herrschen somit perfekte Voraussetzungen für eine gelungene Partynacht.

Feiern im ehemaligen Luftschutzbunker – das geht im Subclub, der etwas versteckt am Fuß der Pressburg liegt. Der Undergroundclub ist vor allem in der Elektroszene bekannt, aber auch House, Techno, Indie oder Reggae werden regelmäßig gespielt. Wer hier feiern will, darf aber keine Platzangst haben: In das Innere des Bunkers geht es durch unterirdische Tunnel. Das bunt gemischte Publikum, die entspannte Atmosphäre und die ausgefallene Location machen den Club besonders bei Studenten beliebt.

Für einen entspannten Drink mit Blick auf das nächtliche Bratislava bietet sich das UFO an. Das wie ein Raumschiff geformte Restaurant mit Bar liegt 85 Meter über der Donau in einem Brückenpfeiler.
Im Westen der Stadt liegen die studentisch organisierten Clubs Elam und Unique. Der Eintritt ist oft umsonst, das Bier ist preiswert und die Stimmung immer ausgelassen. Hier, im Studentenviertel, beschwert sich niemand über Bässe, die aus den Clubs auf die Straßen dröhnen.

Für Bratislava-Neulinge kann es nur einen Tipp geben: Rein ins Nachtleben, rein in die Clubs und Bars – je ungewöhnlicher, desto besser!

Infotag in Hamburg: Auslandsstudium ohne NC

Am Samstag, den 27. Januar 2018 findet in Hamburg-Altona ein Hochschul-Infotag mit dem Titel „NC? Nee, ich geh ins Ausland“ statt. Im Rahmen der Veranstaltung präsentieren sich Hochschulen aus mehr als sieben EU-Ländern mit ihren Studienprogrammen.

Plakat fürSiA

Insbesondere die in Deutschland mit Zulassungsbeschränkungen belegten Fächer stehen an diesem Tag im Vordergrund. Informationen zu Auslandsoptionen gibt es vor allem für Human-, Zahn-, und Tiermedizin, BWL, Jura, Psychologie und Kommunikationswissenschaft.

Aber auch weniger prominente Fächer erhalten ihren Platz. Neben Hochschulen aus Dänemark, Tschechien, Ungarn, und Lettland sind Unis weiterer europäischer Länder vertreten.

Die Veranstaltung läuft von 10 bis 17 Uhr in der Barnerstr. 16 in Hamburg-Altona. Gastgeber ist Finde Academic, Internationale Studienberatung und Vermittlung. Der Eintritt kostet 3 Euro pro Person.

Ermäßigte Karten gibt es über die Webseite von Studieren in Anderswo. Hier geht's zur Registrierung...  

Studieren in Anderswo: Magazin, Ratgeber, Außergewöhnliche Studienprogramme

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